„Wer mit Bananen zahlt, bekommt Affen zur Arbeit“ – Adrian Bauer. Kluger Spruch und in der heutigen Zeit, oft treffend. Provinzmadames ist mit einem motivierenden Spruch aufgewachsen: „Viele Hände machen ein Ende“.
Neuer Studien zeigen, dass der Mensch täglich bis zu 6 000 Gedanken hat und das führt bei manchen dazu, sie alle umzusetzen zu wollen.
Einige Unternehmen haben sich daher eine Beschäftigungstaktik zugelegt, die nicht besonders gut für die ist, die sie ausführen sollten.
Provinzmadame hatte Vorgesetzten in ihrem Berufsleben kenngelernt, wo sie sich am Ende, wie: „ausglutscht und ausgspuckt“ vorkam.
Heute muss sie für niemanden mehr Frau „Machalles“ spielen und wünscht den Arbeitnehmer/innen daher einen Sechs-Stunden Tag:
Denn so, wie der Hase jetzt läuft und viele über ihre körperlichen und geistigen Kräfte arbeiten müssen, schuften und werkeln, kann und wird es auch nicht bleiben.
Seit Fünfzig Jahren gibt es die Vierzig Stundenwoche
obwohl tausende Automaten und Computer Einzug in die Arbeitswelt gefunden haben. Seit den Siebzigern sind sie die „helfenden Hände“, nur, wer profitierte davon?
Der Aufgabenbereich für den Arbeitnehmer und Angestellten ist komplexer und umfangreicher geworden. Da arbeiten viele in einem Jobs, den vorher drei Personen zu erledigt haben. So stehen viele acht Stunden „vor einem Automaten“ und müssen „nur aufpassen“.
ACHT STUNDEN vor einem „Roboter“ ist stupide Beschäftigung und moderne Sklaverei!
Das alles ist Höchststrafe fürs Gehirn, nur damit die Unternehmen noch mehr Gewinne erzielen.
In vielen Bereichen würden sechs Stunden täglich genügen und die Firma trotzdem noch schwarze Zahlen schreiben.
Fünf mal sechs Stunden– wären zwei Arbeitsplätze mehr.
Fünf mal sechs – würde dem Handel mehr Umsatz bringen.
Fünf mal sechs– den Arbeitnehmern mehr Lebensqualität geben.
Fünf mal sechs – die Fehlerquote senken und
Fünf mal sechs – das Burnout verbannen!
Fünf mal sechs Stunden würde bedeuten:
Mehr Zeit für Familie, Freunde, Hobbys und Entspannung, dafür sollte man Leben.
Der Amerikaner Stephan Aarstol war so mutig und führte in Tower Paddle Boards in San Diego einen Sommer lang den 5-Stunden-Tag ein.
Seine Erfahrungen veröffentlichte er im Buch „The Five-Hour Workday“:
Live Differently, Unlock Productivity, and Find Happiness“, wie es das Digitalmagazin „t3n“ berichtete.
The Fife-Hour Workday!
Wenn können es schaffen, den Arbeitstag auf sechs Stunden zu reduzieren und die Angestellten und Arbeitnehmer wären wieder motivierter.
Würden wieder ihren „Hausverstand“ und ihre Logik gebrauchen, die nützlich wäre, um die Arbeitsabläufe besser zu koordinieren und daher beim Kleinsten anfangen: Nie mit leeren Händen gehen!
Provinzmadame hatte so eine Vortstellung
Als sie noch im Arbeitssystem erfasst war. Wenn sie sieht, wie heute noch immer alles abläuft, graut ihr.
Junge Leute, die von jedem noch so kleinen Kommando abhängig sind und sich vom PC oder Smartphone die nächsten Schritte vorgeben lassen. Denen wurde selbständiges denken schon als Kinder abgewöhnt und das, muss sich ändern!
Wer mit einem Handy vor der Nase einen Kinderwagen schiebt, in welches Gesicht schaut dieses Kind und von welchen Augen lernt es, die Stimmungen „abzulesen“?
Wenn es so mit der Gesellschaft weiter läuft, hält nicht nur I Robot, sondern die totale Verblödung Einzug und einem zwölf Stunden Tag, würde nichts mehr im Wege stehen.
Dazu würde mich deine Meinung interessieren?
„Wer einen gesunden Hausverstand hat, braucht keinen Zeitgeist“ – Ernst Ferstl

Ja, jetzt kommst ganz schön dran! Der Mensch wächst mit seiner Aufgabe, sonst wärst eh schon umgefallen.