Der Schlüssel zum Glück

Ein Glück-Symbol, das eine vielschichtige Aufgabe hat, nämlich die Tür zur Liebe und Erfolg öffnen möge. Dabei sollten wir wissen, dass wir alles in uns tragen. Wissen, wie man ihn benützt, weil wir es in der Hand haben, ob die Tür zum Glück auf- oder zubleibt. Glück ist, das man mit dem was man tut, liebt und denkt – zufrieden ist. Dazu möchte Euch Provinzmadame diese Geschichte weitergeben, die sie im Netz gefunden hat:

Niemand sollte den Schlüssel finden

Vor langer Zeit durften die Menschen noch bei den Göttern wohnen, denn sie waren den Göttern gleich.
Irgendwann aber, wollten die Menschen mehr, weil all das Schöne um sie herum nicht mehr gut genug war.
Sie wurden unzufrieden und wollten mehr von dem, was sie schon hatten. Hass, Neid und Gier kam auf. Da verbannten die Götter die Menschen auf die Erde und beschlossen das Wissen, um ihr Glück zu verstecken.

Aber die Götter wollten es den Menschen nicht leicht machen, weshalb sie lange suchen sollten, um den Schlüssel für „Ihr Glück“ zu finden.
Als erster der Götter äußerte er:
„Lasst uns den Schlüssel an der tiefsten Stelle des Ozeans verstecken“.
Ein Gelehrter aber wandte ein: „Das ist kein guter Platz, eines Tages werden die Menschen auch die tiefste Stelle des Ozeans erforschen und den Schlüssel finden“.
Der Innovative von ihnen meinte: „Lasst uns den Schlüssel auf dem höchsten Berg der Welt verstecken“.
Da hob eine Göttin die Hand:
„Auch das ist kein guter Platz, irgendwann werden die Menschen den höchsten Berg der Welt erklimmen und den Schlüssel zum Glück da finden.
Lasst uns den Schlüssel zum Glück in den Wolken verstecken, da wird ihn sicher keiner finden.“
Der Älteste und Weiseste aber mahnte:
„Die Menschen werden auch die Lüfte erforschen und ihn da finden, lasst uns den Schlüssel doch tief im Inneren des Menschen verstecken, dort werden sie den Schlüssel zum Glück niemals suchen.“
: https://clearsound.de/das-versteckte-glueck/

lernen wir daraus

Glück kann man nicht suchen oder finden, sondern erkennen, wenn es da ist.
Viele Dinge können glücklich machen, materielle Güter oder kurzfristige Erlebnisse aber, bieten nur temporäres Glück.
Langfristiges Glück erfordert daher nachhaltigere Quellen der Zufriedenheit. Wir sollten uns nicht so viel von gesellschaftlichen Normen beeinflussen lassen und glauben, dass manche Dinge notwendig wären, um glücklich zu sein.
Äußere Einflüsse lenken uns von eigenen Werten und Bedürfnissen nur ab.
Das eigene Glück, hängt mit der Selbstakzeptanz und dem inneren Frieden zusammen.
Eine bewusste Lebensführung ist manchmal eine Herausforderung, aber eine, die sich lohnt.

Wer also ständig auf der Suche nach seinem Glück ist, sollte bei „Herr Rossi sucht das Glück“ – mal anwesend sein.
Eine Impuls-Wanderung die mit Metaphern und Geschichten zeigt, wie man wahres Glück erkennen kann.
Dazu hat Provinzmadame einige Storys auf Lager, denn auch sie wollte wissen, woran es liegt, dass einige Menschen „glücklicher sind als andere“ – beziehungsweise, sich so fühlen.

„Willst du glücklich sein, dann achte darauf was dir Freude macht“ – Ernst Ferstl


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