Und dabei gibt uns das Hirn die Richtung vor, die wir schon mal gegangen sind. Wir sollten daher achtsam sein, wenn wir eine Lösung brauchen, besonders in scheinbar ausweglosen Situationen.
Tja: „Wenn du haben willst, was du noch nie gehabt hast“, dann tu, was du noch nie getan hast. Den Gedanken einen anderen Verlauf geben, weil dies der beste Weg zum „Weiterkommen“ ist. Meist bekommen neue Impulse und starten dann mit vielen Ideen.
Um etwas anders, als wie bisher zu machen, lasse ich meinen Orientierungssinn walten, mit ihm konnte ich schon einige Herausforderungen stemmen. Wenn sich eine Abkürzung wieder mal als „Abverlängerung“ entpuppte, fühlte ich mich nicht „ausgebremst“, sondern ging weiter, bis ich auf „einen grünen Zweig“ gekommen bin.
Den Ast vorm Kopf, nicht zum Brett werden lassen
Und das Gestrüpp im Hirn entfernen, denn die Lösung, ist im „Rucksack“. Indem wir achtsam Gehen, weisen uns Herz oder Hausverstand – den richtigen „Weg“. Wir müssen nur mal genauer hinschauen, dann erkennen wir, dass es in der Natur kein reines Schwarz oder Weiß gibt, sondern viele Farbtöne.
Der Attersee hat auch einige auf Lager, besonders vor einem oder nach einem Regen. Da taucht er das Wasser in wunderschönes türkises „Fuerte“ Grün. Genau deshalb, sollten wir dem Herzen zuliebe Bewegung und der Seele eine Pause gönnen, bei: „gehen und gehen lassen„.
Positive Gedanken schweifen lassen und die Leichtigkeit des Seins, bis in den letzten Winkel der Seele spüren. Sorgen samt ihrem negativen Wortsalat, die das Hirn müde machen wollen, Schritt für Schritt ausatmen.
Zu esoterisch?
Warum? „Wo sitzt deine Seele?“ Im Herzen, im Hirn, oder im Bauch?
Gefühle, spüren die meisten im Herzen. Wenn etwas nicht geheuer ist, meldet sich das Hirn und wenn man sich entscheiden muss, der Bauch.
„gehen und gehen lassen“ – ist eine Themen-Wanderung, deren Details rechtzeitig bekanntgegeben werden. So bekommt niemand den Eindruck: Er sei „im falschen Film“.
Nicht nur ich liebe „bedeutungsschwangere2 Geschichten, sondern auch das Hirn und die Seele. Storytelling zum Weg der Leichtigkeit.
„Manche verstricken sich so tief in Oberflächlichkeiten, dass sie den Faden zu ihrem Inneren verlieren“ – Ernst Ferstl
*“Warum Einstein niemals Socken trug“ – Christian Ankowitsch


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