Die 7 von Provinzmadame

Circa alle Sieben Jahre macht der Mensch nicht nur einen Entwicklungssprung, sondern auch die Zellen im Körper erneuern sich. Provinzmadame rechnet ihr Leben in „Jahrsiebten“ und nicht „Jahrzehnten“. Wie geht das?
Na, mit circa Sieben Jahren kommen wir in die Schule, mit Vierzehn waren wir mitten in der Pubertät und mit Einundzwanzig, zumindest unsere Generation – volljährig.
Die heutigen Wahlberechtigten, haben da noch nicht mal ihre berufliche Qualifikationen abgeschlossen.

Mit Fünfunddreißig – stehen die meisten mit beiden Beinen im Leben, wobei viele, noch immer in ihrer persönlichen Entwicklung und Familienplanung feststecken.
Dabei macht sich bei einigen schon eine beginnende Midlifecrisis breit, die einen mit Zweiundvierzig, das Leben erst recht in vollem Ausmaß hinterfragen lässt.

Provinzmadame packt diese Krise schon Mitte Dreißig, tja, sie war schon immer ihrer Zeit voraus.

Ein Neustart mit 50 ig?

Zum Fünfziger wollte sie ihr Leben nochmal total umkrempeln und von vorne beginnen. Warum? Weil ihr bewusst wurde, dass der Weg „nach Vorne“ – ab dem 56igsten kürzer ist, als der nach Hinten und sie dieses Ende so werden sollte, wie sie es gerne hätte.
Anfang Sechzig gehen viele in den Ruhestand und ab Siebzig, kann man in vielen Gesichtern ablesen, welche Persönlichkeit sie haben.

Tja: Die Seele kommt ins Gsicht und bei Provinzmadame sollte man im Siebenundsiebzigsten ablesen können, dass sie nix zu bereuen hat. Alles was dann noch kommt, ist Zugabe.
Zu poetisch oder doch Realität?

Gibt es einen Schicksalsplan?

In der „Maxima“ von 2011 – stellte Penny McLean ihr neues Buch vor:
„Das Geheimnis der Schicksalsrhythmen“ – sie geht praktisch davon aus, dass unsere gesamte Lebenszeit in „Sieben – Jahres – Abschnitten“ gekennzeichnet ist und einem aufzeigt, dass sich die Perioden „spiegelbildlich“ wiederholen.
Nach ihrer Spiegeltheorie, kommen wir dann zu unserem persönlichen Schicksalsplan:
Erst man alles aufschreiben, was einem chronologisch zu den ersten sieben Lebensjahren einfällt.
Notizen zu Freundschaften, Krankheiten, Kindergarteneintritt usw.
Anschließend, alle weitere Sieben – Jahres – Perioden.
Dann alles in eine Liste eintragen und eine „Spiegelung“ erkennen können.
PS: Das Buch wird gekauft!

Als Wassermanngeborene ist sie esoterisch „angehaucht“

Daher für sie, die Sieben eine Frauenzahl und weil sie demnächst ihren Sechziger feiern wird, versuchen, dem Altersstarrsinn, der Verbitterung, der Langeweile und der Sinnlosigkeit, null Raum zu geben.
Mit etwas Glück oder besser – mit der „Unterstützung vom Universum“, sich nach ihrem Bauchgefühl, ihrer Intuition richten. Sie kann es nicht begründen, es fühlt sich halt einfach gut an.
Ihre Vorbilder sind Menschen, zu denen sie aufschauen kann. Leuten, denen Neid, Gier und Hass fremd ist. Keine Berühmtheiten, sondern solche, die ihre Krisen, im Leben erfolgreich gemeistert haben.

Tja, siebenmal, siebenmal, das ist ihre Lieblingszahl„Die Sieben = daraus ergeben sich auch die Drei und die Vier“ – Zahlen, die ein „Learning by doing“ bei Provinzmadame bewirken.

Das Herz am rechten Fleck und viel Lebenserfahrung, lässt ihr der Hausverstand dennoch Raum für: Wünsche, Träume, Zuversicht und die Lösung aller Probleme.

Wenn Du auch HEUREKA rufen willst, dann folge ihr und lass dich auf das tägliche „Abenteuer Leben“ ein.

„Wird schon schief gehn“ 😉

3 Gedanken zu “Die 7 von Provinzmadame

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