Verspielte haben´s leichter

Denn beim Spielen werden verschiedene Teile des Gehirns aktiviert, insbesondere die, die für Lernen, Aufmerksamkeit und Problemlösungen verantwortlich sind. Verspielte können daher leichter die Perspektive wechseln und es gelingt ihnen eher, neue und ungewöhnliche Chancen zu sehen.
Das Spielen ist ein Gehirntraining, weil es Denkprozesse enthält und motorische Fähigkeiten, vor allem Konzentration und Merkfähigkeit trainiert.
Es verbessern sich nicht nur die kognitiven Fähigkeiten, sondern auch räumliches Denken, Merkfähigkeit und Entscheidungsfindung.

Studien zeigen außerdem, dass Brettspiele wie Schach dazu beitragen, dem Gedächtnis unter die Arme zu greifen, um schneller Lösungsmöglichkeiten zu finden. es trägt dazu bei, das Stressniveau zu reduzieren und das Wohlbefinden zu steigern.
Aber natürlich sind nicht alle Spiele vorteilhaft, zu viel Zeit mit gewalttätigen Videos haben eher negative Auswirkungen auf das Gehirn.
Wichtig ist die gesunde Balance zwischen Spielen und anderen Aktivitäten, um beide Vorteile zu nutzen, ohne die Gesundheit des Gehirns zu beeinträchtigen.

*Das Hirn liebt Spiel und Bewegung,

und diese Ablenkung sollte man positiv nützen. Mit Bewegungsspielen lässt sich neu Erlerntes besser merken und soziale Kontakte festigen.
Spielen, erleichtert monotonen Aufgaben Spaß abzugewinnen, denn situativen Humor, wird man bei keiner Meisterschaft in Solitär erleben.
Eine Studie mit 3000 Erwachsenen filterte drei „Spieltypen“ heraus.
Der leichtherzig Verspielte, er sieht das ganze Leben als Spiel.
Der intellektuell Verspielte, dieser befasst sich gerne mit kreativen Ideen und
Der Neugierige, fokussiert sich auf die Umwelt und amüsiert sich bei Beobachtungen.
Spiele haben seit jeher eine wichtige Rolle im Leben, egal ob Brettspiele, Videospiele oder Spiel-Sportarten und wirklich alle, haben eine Vielzahl von Vorteilen für das Gehirn und unsere kognitive Entwicklung.
Welcher Spiel-Typ bist Du?

Durch Spielen seine Fähigkeiten verbessern

und sein Wohlbefinden steigern. Wichtig dabei ist stets, welche Art von Spiel und wie viel Zeit wir ihm widmen, nur so stellt man sicher, dass man die Vorteile maximieret und die negativen Auswirkungen minimiert.
Dann werden Glückshormone wie Dopamin frei und das Gehirn wird stimuliert, positive Emotionen auszulösen.
Im Spiel dazulernen, das erleichtert einem das Kennenlernen und kann ebenso angespannten Situationen auflockern.
Im „Bootcamp fürs Hirn“ widmen wir uns des Öfteren dem „Walnussspiel“, hier ist nicht nur Koordination und sondern Fehlertoleranz gefragt.
Also was hält dich ab?
Buchautor Christoph Quarch sagt: „Spielen entgiftet und verbindet“



*Zweckfrei und doch zweckgerichtet, finden Spiele meist für pädagogische, didaktische oder therapeutische Absichten, vornehmlich in Bildungseinrichtungen, Rehabilitationszentren oder Alten- und Behindertenbetreuung statt.

Ein Gedanke zu “Verspielte haben´s leichter

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